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Auf die Plätze mit Charme und Gummistiefeln ☺
Sommer, Sonne, SAGA-Reitschule

Der 10. Benefizrenntag zu Gunsten des Kölner Kinderschutzbundes am 10. Juli stand wettermäßig unter einem guten Stern, und so machte es doppelt Spaß zuzusehen, wie Günter Schulz von der SAGA-Reitschule Aegidienberg – unterstützt von der SAGA-Reitschule Rosenhof - 11 Prominente mit seinen Islandpferden auf die Rennbahn schickte.

Schon mittags wurden nach und nach die reitungeübten Promis in Empfang genommen, um sie beim Probereiten mit wenigen hilfreichen Tipps sattelfest zu machen. Die, die sich schon zum zweiten Mal die Ehre gaben, wie z.B. Fernsehmoderator Franklin oder Ex-Boxweltmeister Torsten May, waren hingegen mit "ihren" Pferden (diesmal Otur und Rodi) schnell auf Du und Du. Geduldig, gut organisiert und bester Laune hatten Günter und "seine" Mädels die Zügel von Pferd und Reiter fest im Griff. Ein kleiner Galopp zum Aufwärmen, ein paar Schnappschüsse hier und da, und unsere Vierbeiner konnten bis kurz vor dem Rennen um 18 Uhr noch einmal herzhaft ins Gras beißen.

Dann war es endlich soweit. Erneut gesattelt ließen sich Hugi, Hetja und Co. doch noch vom Rennfieber der Großen anstecken und warteten teilweise schon ungeduldig am Führring, während die Moderatoren Jean Pütz und Wolfgang Rosendahl die einzelnen Starter ausführlich vorstellten. Danach ging es eeendlich auf die Bahn.

Kurz gesammelt, mental gefestigt...uuund Start! Hauptsache, die Pferde wussten, was zu tun war ☺

Ganz vorne mit dabei war das Kölner Original Peter Schütten (Mitglied der Bläck Fööss), der mit Iringur einen hervorragenden 3.Platz erzielen konnte. Ein wenig durchpusten müssen hatte Teenie-Schwarm Daniel Schumacher (Pop-Sänger und DSDS-Gewinner 2009), bevor der flotte Neisti ihn wohlbehalten auf den 2.Platz galoppierte. Glückliche Siegerin wurde die Schauspielerin Judith Hoersch mit Frami.

Völlig entspannt und froh, im Ziel zu sein, trennten sich dann die Wege von Edita Abdieski (Siegerin der ersten Staffel der deutschen Version von X Factor) und Spreakur, der natürlich sofort zusätzliche 500 m-Rasenfreiheit auskostete, sich aber schnell wieder eingefangen ließ. Ein Blick in die Runde, Daumen hoch und - auf ging´s zur Siegerehrung!

Sehr viel mehr Zuschauer als in den Jahren zuvor hatten beim Prominentenrennen für Kölner Kinder mitgefiebert und spendeten den wohlverdienten Applaus.

(Vielen Dank an Mary Schröder für diesen schönen Bericht!)